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Wenn ich solche Texte finde, bekomme ich einfach nur Angst!
Scharia und
die Konsequenz für Europa:
„Göttliches“
Recht – wie die Scharia – und säkulares Recht sind
zwei unterschiedliche Rechtssysteme und nicht miteinander zu vereinbaren.
Die
Einführung der Scharia würde zur weiteren Isolation der
Muslime führen. Wer sich nicht mit den rechtlichen Gegebenheiten
der Mehrheitsgesellschaft noch dazu einer demokratisch gewählten
Regierung einverstanden erklären kann, muss sich dort eine
Bleibe suchen, wo er seinen Vorstellungen entsprechend leben kann.
Umso
mehr muss man dafür sorgen, dass dieser Trend gestoppt und
nicht noch gefördert wird!
Kanada: In Teilen Kanadas wird die Scharia bereits
angewendet. Die muslimische Minderheit erhält somit ihr eigenes
Recht. Da Kanada ein Rechtsstaat ist sind Sachen wie Steinigungen
oder Amputationen natürlich illegal. Scheidungs- und Erbrecht
wurden aber aus Koran und Sunna übernommen. Dies bedeutet natürlich
dass es den Frauen schlechter geht. Sie erben weniger, können
das Sorgerecht für ihre Kinder schnell verlieren, bei Fremdgehen
verlieren sie Unterhaltsansprüche im Falle einer Scheidung
usw. Dieser Trend könnte sich auch in europäischen Ländern
vollziehen und sogar noch ausweiten, wenn die Anzahl der muslimischen
Einwanderer weiter steigt.
Großbritannien:
Das Oberhaupt der anglikanischen Kirche, Erzbischof Rowan Williams,
hat sich für die Einführung der Scharia in Großbritannien
ausgesprochen. Der Erzbischof hält die Einführung einiger
Teile des islamischen Rechtssystems in Großbritannien für
„unvermeidlich“. Das Vereinigte Königreich müsse
„der Tatsache ins Auge blicken“, dass sich einige der
Bürger nicht mit britischem Recht identifizierten, sagte Rowan
Williams. Einige Aspekte der Scharia zu übernehmen könne
helfen, soziale Spannungen zu vermeiden.Nach Williams’ Vorstellungen
soll es britischen Muslimen erlaubt sein, Ehe- oder Geldstreitigkeiten
unter der Scharia, dem islamischen Recht, zu klären und nicht
in normalen Gerichtssälen. Was würde das konkret bedeuten?
Dass offiziell in Teilbereichen zweierlei Recht in England herrschen
würde, eines (vorläufig?) nur für
die Muslime, das andere für Nicht-Muslime. Es ist bekannt,
dass die Praxis schon längst in diese Richtung gegangen ist.
“Wenn
erst die Scharia eingeführt ist, wird sich dieses Land in einen
friedlichen Hafen verwandeln… Wenn Dieben die Hand abgehackt
wird, stiehlt niemand mehr. Wenn erst einmal Ehebrecher gesteinigt
werden, wird niemand mehr dieses Verbrechen verüben. Das ist
der Grund, warum wir es (die Einführung der Scharia) der britischen
Gesellschaft nahelegen.”
Verlautbarung
von Suhaib
Hasan, dem Generalsekretär des 1. Londoner Scharia-Gerichts.
In Großbritannien gibt es bereits 85 (!!!) anerkannte Scharia-Gerichte!
Niederlande:
Der niederländische
Justizminister, Piet Hein Donner, der jetzt missverstanden worden
sein will, hatte sich 2006 für die Einführung der Scharia
ausgesprochen, „falls Zweidrittel der Bevölkerung dies
wünsche“.
Bosnien:
Im Gegensatz zu Großbritannien ist die Scharia in Bosnien
noch nicht in Kraft. Das soll sich jetzt endlich ändern. Der
Großmufti von Sarajewo, Mustafa Ceric, (übrigens gerngesehener
Gast bei Politikern und Medien) verlangt nun mit Nachdruck die Übernahme
der Scharia in die bosnische Verfassung, auf dass alle Bürger
Bosniens, auch katholische Kroaten, orthodoxe Serben, Atheisten
und säkulare Mohammedaner die Segnungen der Scharia am eigenen
Leib erfahren mögen. Ärgerlich nur, dass sich in Bosnien
Widerstand gegen die Islamisierung regt und die
Einführung der Scharia nicht von allen Bevölkerungsteilen
freudig begrüßt wird.
Schweiz:
Der Schweizer
Professor Christian Giordano der den in der Schweiz lebenden
Moslems die Zumutung ersparen will, nach den selben Gesetzen wie
die Ungläubigen behandelt zu werden. Nicht mehr alle sollen
vor dem Gesetz gleich sein. Die Scharia muss her!!! “Je nach
Herkunf, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht geltend
und von anderen Gerichten beurteilt werden. Ich bin mir bewusst
dass ich provoziere”, sagt Christian Giordano über seinen
Artikel. Allerdings sei die Zeit reif für eine Debatte auch
in der Schweiz. Die Einwanderung von Menschen aus weit entfernten
Kulturkreisen verlange danach. Wer glaube, man könne diese
Menschen vollständig in die Schweizer Rechtsordnung integrieren,
der irre: «Die kulturelle Distanz ist zu gross. Und sosehr
sich diese Migranten auch assimilieren, es bleibt immer eine Differenz
bestehen. Auch zu unserem Rechtssystem.» Dieses Schattendasein
müsse beendet werden, fordert er: Der Staat müsse Scharia-
und andere religiöse Gerichte für Immigranten in der Schweiz
anerkennen.
Deutschland:
(München) Der künftige bayerische Integrationsbeauftragte
Georg
Barfuß hat sich dafür ausgesprochen, in Deutschland
das islamische Recht der Scharia anzuwenden, wenn sie mit dem Grundgesetz
kompatibel ist. „Wo sie nicht kompatibel ist, ist es eine
Sache für den Verfassungsschutz“, sagte Barfuß
in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk. Der frühere
CSU-Politiker hatte als Bürgermeister der Stadt Lauingen Anfang
der neunziger Jahre den Bau der ersten traditionellen Moschee in
Bayern mit Kuppel und Minarett durchgesetzt. Jetzt sprach Barfuß
sich dafür aus, in Bayern so viele Moscheen zu bauen wie die
Moslems benötigen. Zum Vergleich verwies er auf die Situation
in der Türkei: „Ich brauche in der Türkei keine
Kirchen, wenn es keine Christen gibt.“
Österreich:
Droht die Entwicklung einer islamischen Parallelgesellschaft, in
der die Scharia gilt, Frauen mit Kopftuch zwangsverheiratet werden
und die von konservativen Geheimgesellschaften unterwandert ist?
Was passiert in den österreichischen Moscheen und Gebetsräumen?
Und was geht in den Köpfen der hier lebenden Muslime vor? Für
Außenstehende ist nicht nachvollziehbar, wie Muslime organisiert
sind, für wen und welche Inhalte diese Organisationen stehen.
Nur ein Bruchteil derer, die Kritik an muslimischen Organisationen
äußern, will das auch öffentlich tun. Drohungen,
bis hin zu Morddrohungen, sind keine Seltenheit.
Das sind echte, reale Bilder!!!!

Fatwa
gegen Verstümmelung
Islam ächtet Mädchenverstümmelung!
Die Fatwa / Der Beschluss
Der am 23.11.2006 veröffentlichte Beschluss der Gelehrten-Konferenz
von Kairo (22./23.11.2006), der am 24.11.2006 vom Großmufti
von Ägypten, Prof. Dr. Ali Gom’a, persönlich unterzeichnet
wurde und somit rechtsgültig ist.
Appell
an alle, die gegen Verstümmelung kämpfen:
Nehmen Sie die Fatwa/den Beschluss auf Ihre Homepage!
deutsche Übersetzung
Beschlüsse der Konferenz in Kairo – Im Werte
einer Fatwa
Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Allerbarmers Die Internationale
Konferenz der Gelehrten bezüglich des Verbots von Missbrauch
des weiblichen Körpers wurde am 1. und 2. der Dhul-Qi'da 1427
nach der Hijdra, entsprechend dem 22. und 23. 11.2006, in den Konferenzräumlichkeiten
der Al-Azhar Universität abgehalten. Eine Anzahl von Forschungsarbeiten
wurde vorgetragen. Nachdem Wissenschaftler und islamische Gelehrte
sowie Fachleute und Aktivisten von zivilgesellschaftlichen Organisationen
aus Ägypten, Europa und Afrika angehört wurden, werden
folgende Empfehlungen bekannt gegeben:
Gott
hat den Menschen mit Würde ausgestattet. Im Koran sagt Gott:
„Wir haben die Kinder Adams gewürdigt“. Daher wird
von Gott jeglicher Schaden verboten, der Menschen zugefügt
wird, unabhängig von gesellschaftlichem Status und Geschlecht.
Weibliche
Genitalbeschneidung ist eine ererbte Unsitte, die in einigen Gesellschaften
praktiziert wird und von einigen Muslimen in mehreren Ländern
in Nachahmung übernommen wurde. Dies ohne textliche Grundlage
im Koran, respektive einer authentischen Überlieferung des
Propheten.
Die
heutzutage praktizierte weibliche Genitalbeschneidung fügt
der Frau physische und psychische Schäden zu. Daher müssen
diese Praktiken unterbunden werden, in Anlehnung an einen der höchsten
Werte des Islams, nämlich dem Menschen keinen Schaden zuzufügen
– gemäß dem Ausspruch des Propheten Mohammad, Friede
und Segen Gottes sei mit ihm: „Keinen Schaden nehmen und keinem
anderen Schaden zufügen“. Vielmehr wird dies als strafbare
Aggression erachtet.
Die
Konferenz appelliert an die Muslime, diese Unsitte gemäß
den Lehren des Islams zu unterbinden, da jene verbieten, dem Menschen
in irgendeiner Form Schaden zuzufügen.
Ebenso
fordern die Teilnehmer der Konferenz die internationalen und regionalen
Institutionen und Einrichtungen auf, ihre Anstrengungen auf die
Aufklärung undUnterrichtung der Bevölkerung zu konzentrieren.
Dies betrifft insbesondere die hygienischen und medizinischen Grundregeln,
die gegenüber der Frau eingehalten werden müssen, sodass
diese Unsitte nicht weiter praktiziert wird.
Die
Konferenz erinnert die Bildungseinrichtungen und die Medien daran,
dass sie die unbedingte Pflicht haben, über die Schäden
dieser Unsitte aufzuklären und deren verheerende Konsequenzen
für die Gesellschaft aufzuzeigen, um zur Eliminierung dieser
Unsitte beizutragen.
Die
Konferenz fordert die Legislativorgane auf, ein Gesetz zu verabschieden,
welches den Praktizierenden diese schädigende Unsitte der weiblichen
Genitalbeschneidung untersagt und sie als Verbrechen deklariert,
unabhängig davon, ob es sich bei de Praktizierenden um Täter
oder Initiator handelt.
Des
Weiteren fordert die Konferenz die internationalen Institutionen
und Organisationen auf, in allen Regionen Hilfe zu leisten, in denen
diese Unsitte praktiziert wird, um somit zu ihrer Beseitigung beizutragen.
Unterschrift:
Prof.
Dr. Ali Gom’a
Großmufti Ägyptens
24.11.2006
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