Wissen ist Macht, wer die Macht hat, kann Dinge ändern

 
         
 

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Haben Sie schon einmal von diesen Bilderberg-Konferenzen gehört? Nein?


Das haben viele Menschen nicht, da es bezüglich dieses Themas ein weltweiten medialen Blackout gibt. Diesem Blackout soll diese Homepage entgegenwirken. Sie entstand im Rahmen eines universitären Forschungsprojektes am soziologischen Institut der Westfälischen-Wilhelms Universität Münster. Im Sommersemester 2007 fand unter der Leitung von Professor Hans-Jürgen Krysmanski das Seminar "Wem gehört die Europäische Union? Strukturen und Akteure des Reichtums" statt. Die Basisliteratur für dieses Seminar bildete die gleichnamige Studie von Professor Krysmanki im Auftrag der Europaabgeordneten Sahra Wagenknecht. Es bildeten sich Arbeitsgruppen, welche sich im Folgenden mit speziellen Facetten der europäischen Eliten beschäftigten.


Bilderberg-Konferenz
Verschwiegene Weltmacht

VON MARCUS KLÖCKNER

Seit gestern sind sie unter sich: 130 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Militär, Adel, Forschung und Medien. Es sind Teile der Weltelite, die sich zu einer dreitägigen Geheim-Konferenz in Chantilly, Virginia/USA zusammengefunden haben. Das dortige Westfields Mariott Hotel wurde dafür komplett gemietet. Drei Tage, an denen die große Politik auf die Tagesordnung gesetzt wird – fernab der Öffentlichkeit. Wer das Treffen besucht und worüber gesprochen wird, wird verschwiegen. Lediglich nach Ende der Bilderberg-Konferenz gibt es eine Teilnehmerliste – aber auch nur auf Anfrage.

Bei der Bilderberg-Gruppe handelt es sich um den wohl elitärsten Machtzirkel auf globaler Ebene. Seinen Ursprung hat das erlauchte Gremium im Europa der Nachkriegszeit. Prinz Bernhard von den Niederlanden, Paul Rijkens, Präsident des Unilever-Konzerns, sowie Joseph Retinger, ein Exil-Pole mit guten Kontakten zu den Mächtigen, gelang es zum ersten Mal im Mai 1954, 67 Persönlichkeiten aus den westlichen Demokratien zu einer geheimen Zusammenkunft zu bewegen.
In der holländischen Stadt Oosterbeck, im Hotel de Bilderberg, sprachen die Eliten über die transatlantischen Beziehungen. Von da an wurde jedes Jahr eine Konferenz in wechselnden Ländern abgehalten. Bedingung: Alle Teilnehmer mussten sich zu einem Schweigepakt verpflichten.

Mehr als ein halbes Jahrhundert später akzeptieren die Mitglieder des Zirkels das "Gebot der Diskretion" noch immer. Deutsche Politiker, die an den Konferenzen teilgenommen haben, verweigern in der Regel eine Stellungnahme. Guido Westerwelle (FDP), der bei der Konferenz 2007 in der Türkei war, ließ auf Anfrage verlauten, dass er nichts zu Bilderberg sagen werde. So verhielt es sich auch bei Otto Schily (SPD) und Friedbert Pflüger (CDU). Aus Deutschland nahmen in der Vergangenheit auch Kanzlerin Angela Merkel, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Mathias Döpfner vom Springer-Verlag teil.

Trotz der Geheimniskrämerei: Bilderberg ist keine große Verschwörung, sondern verweist im Wesentlichen auf eine Art vom vorgelagerten, wenig demokratischen politischen Formationsprozess. Aufgrund des Einflusses und der Hochrangigkeit der Teilnehmer ist davon auszugehen, dass die dort geäußerten Ideen auch in die gesellschaftspolitische Realität eingewoben werden. So haben Soziologen nachgewiesen, dass die Trilaterale Kommission, eine Denkfabrik im Bereich globale Wirtschaft, aus einer Bilderberg-Konferenz hervorgegangen ist.

Auch zahlreiche Journalisten, deren Aufgabe es eigentlich ist, Öffentlichkeit herzustellen, nehmen an den Konferenzen teil. Sie berichten aber nicht darüber.

Marcus Klöckner ist Autor des Buches "Machteliten und Elitenzirkel"

mehr Links zu weiteren informativen Bilderderger-Konferenz Seiten

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Sexuelle Gewalt an Kindern: Politisch akzeptierte Wirklichkeit?
Ist es ein Wunder, dass die heutige Gesellschaft zunehmend unter einer nahezu kompletten Entfesselung der Sexualität leidet? Dass alte Werte und Normen, welche die Gesellschaft jahrtausendelang zusammenhielten, aufgelöst werden? Hatte der Augsburger Bischof, Walter Mixa, am Ende Recht, als er dem Spiegel vor Kurzem im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen sagte: »Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.«

Fast zynisch mutet in diesem Zusammenhang die jüngste Reaktion gerade der Grünen-Chefin Claudia Roth Mitte März 2010 an. Sie hatte nämlich in diesem Zusammenhang dem katholischen Bischof eine Verhöhnung der Opfer vorgeworfen. Welcher Opfer?, fragt man sich angesichts der Grünen-Pläne Mitte der 1980er-Jahre und dem gerade auch von den heutigen Grünen sowie den Linken vorangetriebenen Gender-Mainstreaming-Maßnahmen? Wenn diese tatsächlich den Anspruch auf Wirklichkeit erfüllten, dann gäbe es doch hierbei keine Opfer, jedenfalls nicht unter den Kindern, die ja alles nur allzu gerne mitmachten, oder? Denen man doch schon früh ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zugestehen sollte, oder was? Opfer sind nach Darstellung der Grünen doch vielmehr die bemitleidenswerten Erwachsenen, »diejenigen, denen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert wird, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen«
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ENDGAME- Blueprint for Global Enslavement

Alex Jones’ Endgame ist neue Munition für den Infokrieg. Der Film enthüllt die langfristigen Pläne der Elite, was sie wirklich ist und weshalb das künftige Schicksal der Menscheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte.
Endgame ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte und zeigt, warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind, die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre “Endlösung” der globalen Bevölkerungsreduktion aussieht.
Die neue Elite, die aus dieser Blaupause der globalen Versklavung Kapital schlagen möchte, ist in der Menscheitsgeschichte lediglich die letzte Generation einer langen Reihe von Tyrannen und ihrer Reiche, die die Weltherrschaft anstrebten. Die Tatsache, dass mächtige Menschen immer versucht haben ihre Macht über andere auszuweiten ist eine offensichtliche und leicht zu beweisende Wahrheit, allerdings auch eine, die oft in der heutigen Hirnlosigkeit, Selbstbesessenheit, Unterhaltung und Ablenkung vergessen wird.
Endgame zeigt wie Elite-Banker-Familien wie die Rothschilds in der Lage waren, der Welt immer einen Schritt voraus zu sein und die Zukunft zu gestalten, indem in Kriegen beide Seiten finanziert wurden. Sie nutzten ihre Vorkenntnisse um die Kontrolle über Wirtschaft und Regierungen zu übernehmen und legten damit die Grundlagen für die Errichtung einer Weltregierung.
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