Wissen ist Macht, wer die Macht hat, kann Dinge ändern

 
         
 

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Deutschlands Zukunft: »polis memuru« – Türken als deutsche Polizeibeamte

Udo Ulfkotte

Früher mussten deutsche Beamte zwingend die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Das wurde klammheimlich zugunsten türkischer Migranten abgeschafft. Gewöhnen Sie sich schon einmal daran, dass Menschen mit türkischem Pass Sie künftig auf deutschen Straßen kontrollieren und für Fehlverhalten belangen werden. Die Politik will das so. Und bundesweit werden derzeit die ersten Türken als »polis memuru« ausgebildet – Türken, die in Deutschland als Polizeibeamte ihren Dienst versehen.
Das deutsche Wort »Bulle« heißt im türkischen boða. Und wo die Deutschen »Penner« sagen, da schreien Türken serseri. Das alles sollten Sie als Deutscher endlich lernen. Denn Sie werden sich als Deutscher in Ihrer eigenen Heimat nun umgewöhnen müssen. Die nordrhein-westfälische Polizei hat soeben im Türkischen Generalkonsulat in Köln ihre erste Berufsinformationsveranstaltung durchgeführt, die es wahrlich in sich hatte. Der türkische Arbeits- und Sozialattaché Tahsin Özdemir hatte im Namen von Generalkonsul Mustafa Kemal Basa türkische Jugendliche eingeladen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber möglicherweise deutsche Polizisten werden wollen. Das alles ist in NRW heute kein Problem mehr. Ganz wohl scheint sich die Polizei NRW dabei nicht zu fühlen, schreibt sie doch auf ihrer Webseite: »Grundsätzlich darf in das Beamtenverhältnis nur berufen werden, wer Deutsche/Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der europäischen Union besitzt.« Aber angeblich darf man Ausnahmen davon machen, wenn an der Gewinnung des Bewerbers ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht. Und das liegt in NRW angeblich bei Türken vor, weil diese Türkisch sprechen. Denn die Voraussetzung zur Einstellung Nicht-Deutscher als Beamte in den deutschen Polizeidienst ist nach Auffassung der Polizei NRW erfüllt, wenn ein hoher Bevölkerungsanteil der entsprechenden Nationalität in Nordrhein-Westfalen lebt und der Bewerber neben der deutschen Sprache auch die jeweilige Heimatsprache spricht. Und deshalb will man Türken in Deutschland nun etwa mit Schusswaffen vertraut machen und sie hier im Land für Ordnung sorgen lassen.
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Wer schützt den Schutzmann?

Udo Ulfkotte

Gelten für gewalttätige Migranten andere Gesetze als für deutsche Kriminelle? Es scheint so, denn selbst Mordversuche an Polizisten werden hierzulande nur mild geahndet, wenn der Täter Migrationshintergrund hat.
In Berlin hat ein Migrant einem Polizisten einfach so in den Kopf geschossen. Für den ausländischen Mitbürger hat das Folgen: Er gilt nun als Opfer seiner rassistischen Umgebung, fährt zur Ablenkung von den Strapazen seiner angeblichen ständigen Diskriminierung durch Deutsche Mercedes und wird psychologisch betreut. Die antirassistischen Medien bauen ihn langsam wieder auf. Der deutsche Polizist hat den Mordversuch schwerverletzt überlebt. Seine Ehe ist kaputt, sein Haus wird zwangsversteigert. Sein Leben ist ruiniert. Es ist politisch nicht korrekt, über das Schicksal des Berliner Polizisten zu sprechen. Denn so etwas könnte Ausländerfeindlichkeit schüren. Wir basteln uns deshalb eine multikulturelle Traumwelt. Und wehe, ein Bösewicht stört unsere Bastelstunde…

Unterwegs auf Streife in Duisburg-Marxloh. In der Nähe der Pollmann-Kreuzung treffen sich viele Jugendliche, die aus dem Libanon, aus Kurdistan und der Türkei stammen. Die Gruppen mögen sich untereinander nicht. Aber sie alle eint die Abneigung gegen die deutsche Polizei. Jugendliche liefern sich auf den Straßenbahnschienen Schaukämpfe. Sie halten dann eine Straßenbahn auf. Kommt anschließend die Polizei und will die Personalien aufnehmen, werden die Beamten im Nu umzingelt und schaffen es nicht mehr zurück zum Wagen. Fahrgäste der Straßenbahn dürfen dann per Mobiltelefon die Kollegen der Polizisten zu Hilfe rufen – derweilen verprügeln die Jugendlichen die Polizisten und lachen über sie. Die Zuwandererkinder haben von ihren Eltern das Bild vermittelt bekommen, wonach nur jene zu respektieren sind, die auch Härte zeigen können. Doch deutsche Polizisten dürfen – anders als in den Herkunftsländern der Migranten – keine Härte zeigen. Also werden sie als »Penner«, »Pisser« und »Scheißbulle« verhöhnt – den Migranten passiert ja ohnehin nichts.

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Alles nur Panikmache?
Wieso Panikmache?
Wir informieren hier über reale Fälle, die so und nicht anders passiert sind! Wir berichten darüber, daß nach Hochrechnungen täglich über 100 Abmahnungen versandt werden, mit steigender Tendenz. Das sind aus unserer Sicht 90 Abmahnungen zuviel, aber es ist - angesichts von Millionen Sites im Netz - natürlich kein Grund zur Panik. Allerdings auch kein Grund, die Sache ad acta zu legen und sich in Sicherheit zu wiegen:

Deutsches Internet(un)recht!

In seiner völligen Unkenntnis vom Internet, und dessen internationaler Verflechtung, hat
der deutsche Gesetzgeber eine Rechtslage geschaffen bzw. entstehen lassen, die vor allem
Privatpersonen und kleine Unternehmer ungeheuren Risiken aussetzt:
Es existieren Regelungen, die den Wettbewerb eher beeinträchtigen als fördern
(der Abmahnungswahnsinn, der bis zum Exzess betriebene Marken-, Namen- und Titel-
Schutz, in dem stets der wirtschaftlich Stärkere seine - oft auch unberechtigten -
Interessen durchsetzt), und gleichzeitig besteht eine erschreckende Rechtsunsicherheit,
speziell in Fragen der Linkhaftung und des Urheberrechts.

Was könnt Ihr tun?

Private Homepages, Funsites, Freeware-Downloads, Tauschbörsen, alles das könnte schon
bald der Vergangenheit angehören! Ihr meint, das ist übertrieben? Ihr könnt Euch das nicht
vorstellen?
Schaut in unsere realen Beispiele und Ihr werdet den Glauben an den gesunden Menschen-
verstand verlieren. Und das ist erst der Anfang!

Rettet das Internet ist die nichtkommerzielle Aktion einiger unabhängiger Webmaster.
Ziele dieser Aktion sind:

1. über Mißstände und Bedrohungen im Internet zu informieren und aufzurütteln.

2. ein Gefühl der Solidarität unter allen freien Webmastern und Surfern herzustellen.

Video: http://rettedeinefreiheit.de/- SCHAU ES DIR AN!


MOGiS e.V.

- Eine Stimme für Betroffene -

Wer Wir sind
Wir sind der Verein MOGiS. Wir haben uns am 01.04.2009 in Rostock als
Verein „MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren” gegründet. Eines unserer Anliegen ist die
Erhaltung der Zensurfreiheit des Internets in Deutschland. Wir versuchen dies durch
Einflussnahme auf die aktuell stattfindende politische Willensbildung zu erreichen.